Beide Klassen der Jahrgangsstufe 10 konnten im Januar an je einem ganzen Vormittag wie Wissenschaftler in einem Molekularbiologischen Labor arbeiten.
Jeder konnte einen eigenen vereinfachten „genetischen Fingerabdruck“ durchführen.
Es wurde geübt, richtig mit Pipetten umzugehen und auch ganz kleine Mengen zu pipettieren. Eine Polymerasekettenreaktion (PCR) wurde gemacht und das Produkt anschließend über eine Gelelektrophorese aufgetrennt.

Unterstützend wurden DNA-Modelle gebaut und mit einem Papier-Modell der Ablauf der PCR nachgestellt.

Fazit der Schülerinnen und Schüler war:
Das war mal was anderes.“
„Der Tag war weltklasse, weil meine Erwartungen übertroffen wurden“ „War sehr interessant.“